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Bei der Staatssicheheit Rostock
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In der U-Haft waren wir ein paar Monate.In den ersten Tagen Einzelhaft.Dann kam ich in eine belegte Zelle.Der Leidensgenosse kam mir gleich bekannt vor,es war der Bruder eines Bekannten.Er saß auch wegen Republikflucht.Die Stasi bekam aber schnell mit das wir uns kennen.Vielleicht waren ja Wanzen in der Zelle.Bis zum Ende meiner U-Haftzeit war ich dann mit einem Hamburger zusammen.Er wollte seine Freundin in einem präparierten Tanklaster rausholen. Der Alltag war immer gleich,ein bis zwei mal am Tag zum Verhör.So kurz vor Weihnachten durfte mich meine Mutter besuchen,daß erste und letzte mal in meiner Haftzeit. Wir hatten erst nach Jahren in Rostock ein Wiedersehen.Ich hatte eine Einreisegenehmigung für 24 Stunden bekommen,zu Beerdigung meines Vaters.
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Der Grotewohl-Express war ein Eisenbahnwagon mit vielen kleinen Zellen. Vier kleine Sitze+Klappsitz,und meist war noch einer extra mit drin
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